Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Kanada

Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am Donnerstag (24.06.2010) auf dem Flughafen im kanadischen Toronto ein. Die Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt treffen vom 25.-27.06.2010 im nahegelegenen Muskoka zum G8 und anschließend in Toronto zum G20-Gipfel zusammen. Bild vergrößern Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am Donnerstag (24.06.2010) auf dem Flughafen im kanadischen Toronto ein. Die Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt treffen vom 25.-27.06.2010 im nahegelegenen Muskoka zum G8 und anschließend in Toronto zum G20-Gipfel zusammen. (© picture alliance / dpa)

Die deutsche Einwanderung nach Kanada begann vor etwa 300 Jahren. Rund 2,8 der 32 Millionen Kanadier haben deutsche Wurzeln. 

Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Kanada sind harmonisch. Kanada ist ein wichtiger Freund und Verbündeter auf dem nordamerikanischen Kontinent, der europäischen und deutschen Interessen durch Geschichte und Selbstverständnis aufgeschlossen gegenübersteht. Kanada und Deutschland teilen gemeinsame Werte und Grundüberzeugungen. Dies zeigt sich z. B. in Afghanistan, auf dem Balkan, in der Dritte-Welt-Politik, in Abrüstungs- und Rüstungskontrollfragen und in den Vereinten Nationen.

Deutschland und Kanada verbindet eine aktive Mitarbeit in internationalen Gremien, vor allem in Fragen der Sicherheit und Abrüstung , der Menschenrechte, bei humanitären Aktionen und bei friedenserhaltenden Maßnahmen. 

Einige kanadische Provinzen arbeiten mit deutschen Bundesländern eng zusammen: British Columbia mit Bremen und Rheinland-Pfalz, Ontario mit Baden-Württemberg, Québec mit Bayern und Alberta mit Sachsen. Eine engere Kooperation zwischen dem Saarland und New Brunswick ist beabsichtigt.

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